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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.



Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Originale kaufen, solange sie noch günstig sind (keine Eile)
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Uhu, Katze oder Eisbär - welches ist das passende Haustier für die ganze Familie?
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Leserbriefe

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zu Seite 534

          Seite 1285         

Bild-Zeitung
14.01.2015
Seite 61
WIR SIND UNWORT

Antwort:
Bambi!



Adolf
14.01.2015
Seite 61
an Kasper: ??? Schmitz! Adolf Schmitz!




Kasper David
14.01.2015
Seite 61
An Adolf: Chaplin? Aber ist es nicht andersherum?

Antwort:
Der "Große Diktator" hieß Anton, auf Anraten der Toleranzbeauftragten, um keine nationalsozialistischen Gefühle zu verletzen.



Adolf
13.01.2015
Seite 61
Je suis Charlie




Kasper David friert nich
13.01.2015
Seite 61
Sehr geehrter Herr Zeller,
die Wirkung auf der rechten Bildschirmseite hat ihre Werbung getan. Ich habe gerade Ihr Buch "Der grosse Vergleich DDR-EU" gelesen und bin äußerst angetan. Neben dem Format (schöne Abschnitte, gut geeignet für Menschen mit kurzer Aufmerksamkeitsspanne; man kann es dadurch außerdem vorwärts, rückwärts und durcheinander lesen), ist es vor allem der Inhalt, der dieses Buch zu einem äußerst empfehlenswerten Geschenk für sich selbst, alle Familienmitglieder und sogar für alle Millionäre im Freundeskreis macht, kommen sie nun aus Ost oder West. Leider leide ich im Moment noch unter den Nachwirkungen des Arbeitstages, daher bleibt mir statt blumiger Komplimente nur sachlich mitzuteilen, dass der Sprachwitz im Buch unübertroffen ist, besonders, und das ist perfide, unter dem Stichwort Satire.
Danke, Herr Zeller!

Antwort:
Danke,
bitte weitersagen.
Und die anderen sind übrigens auch nicht schlecht.



Presseschau
13.01.2015
Seite 61
"Wunder von Dresden" wohl doch kein Wunder. Der mdr berichtete: "Hohe Crystal-Werte im Dresdner Abwasser. Nach dem aktuellen EU-Drogenreport hat Dresden ... einen der höchsten Werte Europas. Nur Prag, Budweis und Bratislava übertreffen den Wert."




Presseschau
13.01.2015
Seite 61
NOZ: "Essen, fragen, zuhören - Christian Wulff bei Muslimen zu Gast" "Auf der festlich gedeckten Tafel im Wohnzimmer der Familie ... stehen gefüllte Weinblätter, Salate und Säfte. Immer mehr Leckereien von Lammkoteletts bis hin zu Süßigkeiten werden hereingetragen."

Zu erwartende bösartige Kommentare, ob denn dieser Einladung eine Gegeneinladung zur katholischen Rest-Familie des Gastes folgen wird und ob es dann auch Leckereien von Schweinshaxe mit Sauerkraut bis Parmaschinken gibt, blieben bisher glücklicherweise aus. Das ist ein klares Zeichen dafür, dass die Mitte der Gesellschaft mehr und mehr zusammenwächst.




Die Jury
13.01.2015
Seite 61
Die Jury erklärte das Wort "Unwort" zum Unwort des Jahres. Begründung: Durch das Wort "Unwort" (verwandt mit "unwertes") würde nicht nur suggeriert, es gäbe einen Unterschied zwischen den gleichen Worten, schlimmer noch, es spricht einzelnen Worten per Dekret einer extrem kleinen Minderheit ("Jury") die Existenzberechtigung ab. Das ist nichts anderes als gesellschaftlich tolerierter sozialer Mord.




Presseschau
12.01.2015
Seite 61
ShortNews.de:
"Saudi-Arabien lobt Merkels Pegida-Schelte - Menschenrechte sollen beachtet werden"


Antwort:
Der Kanzlerin geht es doch nur ums Öl.



Kasper David
12.01.2015
Seite 61
Ich musste neulich erst lesen, dass liberal in Amerika sowas wie sozialdemokratisch heisst und hier im Lande Liberale vornehmlich neoliberale Turbokapitalisten sein sollen, der Begriff auch im Konstrukt "linksliberale Grünversiffte" auftaucht und die eigentliche politische Haltung, die die Freiheit des einzelnen Individuums unterstellt, libertär heissen soll, die Libertären in Amerika aber wiederum überwiegend konservativ sind, obwohl sie laut Theorie nahe den Anarchisten stehen sollen, die hier im Lande als eher links gelten. So, Leute, jetzt reichts. So kann man mit Begriffen doch nicht umgehen. Wer soll sich da, bitteschön, noch zurechtfinden? Da hilft es auch nicht, die politische Theorie von der Antike bis zur Gegenwart zu lesen, weil die Gegenwart da noch gar nicht drin ist.

Antwort:
Wie schon Loriot sagte: Im liberalen Sinne ist Liberal nicht nur liberal.



          Seite 1285         

 

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Die Wieslocher Internetzeitung schreibt: “Unter dem Motto ‚Heute lassen wir es krachen’ feiern die Wieslocher Frauen ihre weit über die Grenzen von Wiesloch hinaus bekannte Frauenfastnacht.”
"Hass auf Geräusche" behandelt stern.de: “Deshalb machen Sie Kaugeräusche so wütend” und führt aus: “Schmatzen gehört wohl zu der Art von Geräuschen, die niemand mag. Manche würden aber am liebsten explodieren, wenn sie jemanden kauen hören. Das hat einen ganz bestimmten Grund, wie Wissenschaftler nun herausgefunden haben.”
Zeit-Online widmet sich ausführlich der Frage: "Ich habe manchmal Angst vor Penetration”, die Männer bewegt: “Ich hatte mal über einen längeren Zeitraum was mit einer Freundin von mir. Irgendwann habe ich gemerkt, dass diese Art von Beziehung mir gerade nicht guttut. Ich erinnere mich an einen Moment, in dem ich keinen Penetrationssex mit ihr haben wollte und es trotzdem gemacht habe. Danach habe ich ihr gesagt, dass ich das nicht mehr möchte, und sie meinte: "Das nehme ich dir nicht ab." Ich weiß nicht mehr genau, ob ich danach sogar noch mal mit ihr geschlafen habe. Das hätte sie dann natürlich darin bestätigt.
Ein anderes Mal war ich auf einem Fest, das über mehrere Tage ging. Es war sehr viel Alkohol im Spiel. Mit einer Person habe ich mich gut verstanden, ein bisschen geflirtet, irgendwann kam sie immer näher, fasste mich an. Ich habe es in dem Moment nicht geschafft, klare Grenzen zu ziehen. Als ich mich in einem Moment etwas zurückgezogen hatte, sagte sie zu mir: "Findest du mich etwa hässlich?" Ich hatte das Gefühl, dass ich mich dafür rechtfertigen muss, dass ich keine Lust habe. Als ob die Tatsache, dass ich sie ja doch auch irgendwie anziehend finde, mir sämtliche Legitimation nimmt, Nein zu sagen. Ich habe mit ihr geschlafen, obwohl ich es eigentlich gar nicht wollte. Zumindest würde ich das im Nachhinein so sagen.” Doch Sascha, 26, will sich nicht als Opfer darstellen: “Mir fällt kein positiver Bezug auf die Kategorie Männlichkeit ein."
Den Performancedruck hat er vor allem in Heterokonstellationen: “ Ich hatte aber auch schon die Situation, dass ich öfters mit einem Typen geschlafen habe, das irgendwann nicht mehr wollte und er zu mir meinte: "Aber dein Körper zeigt ja, dass du willst." Er selbst hatte ziemlich christlich-konservative Wertvorstellungen, mit Männern zu schlafen, muss ihn in ein krasses moralisches Dilemma gebracht haben. Einmal meinte er sogar halb scherzhaft, wir würden dafür in die Hölle kommen. Ich hatte Angst, ihn in diesen Vorstellungen zu bestätigen, wenn ich nicht mehr mit ihm schlafen will. Aber natürlich ist es auch schwer zu sagen, ob nicht meine eigene Sozialisation in einer homophoben Gesellschaft dabei irgendeine Rolle gespielt hat.”

Vormaliger SPD-Chef Günther Schuster warnt Partei vor Fall in die Bedeutungslosigkeit
Als ob es die SPD nicht schon schwer genug hätte. Jetzt kommt auch noch ein warnendes Donnerwetter von Sigmar Gabriels Vorgänger als SPD-Vorsitzendem, dem kantigen Günther Schuster. In einem Gastbeitrag für das Darmstädter Echo warnt er die Partei davor, bald völlig dem Vergessen anheimzufallen, wenn sie sich weiterhin nur mit sich selbst beschäftigt, und rät zu dringenden Kurskorrekturen. So müsse der Kampf gegen Rechtspopulismus als zentrale gesellschaftliche Aufgabe noch stärker in den Fokus der Bemühungen gerückt werden, wenn man nicht das Schicksal der vergessenen Deutschen Partei der Sozialdemokraten teilen wolle.

Studie: Rettungskräften gelingt es nicht, das Vertrauen der Bevölkerung in Stadtteilen zurückzugewinnen
Eigentlich sollen Rettungsdienste in Notfällen helfen, aber das Vertrauen ist ramponiert. Besonders Männer, Gruppen und Familien fühlen sich durch das Auftreten der Einsatzkräfte provoziert. Das Schweigen auf Seiten der Einsatzleitungen spricht beredte Bände, bislang wollte man das Thema unter den Teppich kehren, aber das Ausmaß des

 
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