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Diese Dokumentation soll helfen, Brücken zu bauen.
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Was sind wir und warum so viele? - Lektüre für mittendrin statt hinterher
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Leserbriefe

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zu Seite 534

          Seite 1284         

Ab- und Zulauf
15.01.2015
Seite 62
Genosse Kaderschmied, - wenn Sie in Dresden sind, hätte ich auch noch eine Frage: Ist Peggy da?




Gabriel Breig
15.01.2015
Seite 62
Sehr geehrter Herr Redakteur,

Schön, daß Sie meinem Geburtsstädtli Zell endlich eine eigene Zeitung verschafft haben. Bisher waren wir Zeller auf den Schwarzwälder Boten oder das Offenburger Tageblatt angewiesen. Diese Druckerzeugnisse kommen jedoch von außerhalb, gehen kaum auf Zeller Probleme und Eigenheiten ein und die Kommentare und Berichte können nur jene verdaulen, die ein Studium der Politologie oder Soziologie absolviert haben. In unserem engen Tälchen, bei uns Hinterwäldlern, sind das die Wenigsten. Wir verstehen nicht, was und noch weniger warum diese Blätter das schreiben was sie schreiben. Man liest und es ist, als starre man auf leeres Papier und die Vergeblichkeit der Existenz springt einen an wie ein wild gewordener Steuerfahnder. Dabei sind es unsere gründunklen Fichtenwälder, die das Holz sowohl für das Zeitungspapier wie auch für die Köpfe der Redakteure liefern. Machen Sie also weiter, lieber Zeller! Und, bitte, beschränken Sie sich nicht auf das Zeller Stadtgebiet, versorgen Sie auch die umliegenden Dörfer – Ober- und Unterentersbach, Ober- und Unterharmersbach, Biberach, Prinzbach und den Emmersbach – mit Ihrem Erzeugnis. Ihr Licht soll leuchten! Vom Brandenkopf bis zum Rauhkasten, vom Storchenturm bis zur Geroldseck!





Kaderschmied
15.01.2015
Seite 62
Genosse Unsinn: Der Ablauf der spontanen Gegendemos, die den Volkswillen demonstrieren und ein Zeichen setzen, steht im Programmheft (wenn Sie unsicher sind, schauen Sie auch nochmal bei Farbenrevolution, arabischer Frühling, Avaaz und change.org). Und wenn Sie schon mal da sind, schauen Sie noch mal genau hin, vielleicht sehen Sie ja den einen oder anderen Zulauf.




Unsinnpathisant
14.01.2015
Seite 62
Kapiert, das sind also zwei Demonstranten in Dresden. Haben die Gegendemonstrationen mehr Zulauf?




Satiricus
14.01.2015
Seite 62
Lieber Kasper David, mit der „irren Welt“ haben Sie scheinbar recht. Aber die ZellerZeitung ist gar nicht komisch, sie nimmt nur vorweg!
Daß Dresden zum „Unort“ wurde, ist nur die erste Stufe. In einer zweiten wird die Stadt aus den Atlanten verschwinden. In einer dritten werden die Eisenbahn- und Internetverbindungen gekappt und die Straßen enden 10 km vor den Stadtgrenzen – nicht einmal mehr Feldwege werden dorthin führen. Der Hunger wird die renitenten Bürger schon heraustreiben! Da braucht man gar keine AntiFa und keinen Bomber Harris mehr.
Daß sich alle staatlichen Stellen in den Dienst seines Ministerium gestellt haben, wird Justizminister Maas als vorbildliches Zeichen von Zivilcourage besonders hervorheben.
Die mutige Aktion des Staates wird weit über die Grenzen Deutschlands hinaus vorhersehbar Aufsehen erregen. Davutoglu wird A. Merkel den Großen Verdienstorden der Türkei bei einem feierlichen Staatsakt mit den Worten „Endlich ist dieser Sumpf trockengelegt!“ überreichen.


Antwort:
Kommt darauf an, wieviele gerechte Gegendemonstranten nötig sind, um all dies abzuwenden.



Unsinnpathisant
14.01.2015
Seite 62
Der „typische“ Demonstrant bei den Protesten der Anti-Islam-Bewegung kommt aus der Mittelschicht, ist gut ausgebildet und berufstätig, verfügt zudem über ein für sächsische Verhältnisse leicht überdurchschnittliches Nettoeinkommen, ist 48 Jahre alt und männlich, gehört keiner Konfession an "und stammt aus Dresden oder Sachsen", so eine Studie der TU Dresden. Meine Frage: wo liegt Dresden?

Antwort:
Nicht der typische, sondern der durchschnittliche Demonstrant wurde ermittelt. Der typische ist weiterhin dumpf und abgehängt.



Kasper David
14.01.2015
Seite 62
Von wegen es gibt kein richtiges Leben im falschen. Je irrer die Welt, desto komischer die ZellerZeitung. Nr. 62 übertrifft die kühnsten Erwartungen. Musste mich hinsetzen, damit ich vor Lachen nicht umfalle. Jetzt gucken die Leute aber schon. Übrigens geht Melamin-Geschirr auch kaputt, wenn mans nur doll genug runterfällt, doch das nur am Rande. Danke, Herr Zeller!




Fabglitter
14.01.2015
Seite 62
Die kleine Gruppe der transidentischen, die keiner der zahlreichen Sexualorientierungen zugeordnet werden kann, kontert mit dem Wahlspruch: UNgleich GE(n/m)EInSAMer.




Satori Hansen
14.01.2015
Seite 61
Dem Zeitgeist ist es wohl zuzuschreiben, dass das Buch: "Jeder spinnt, von Schafen lernen" so wenig Beachtung gefunden hat, dass man geradezu geneigt ist, von lediglich diskret unvollständigem Nichtsein zu sprechen.




Studierendx
14.01.2015
Seite 61
Handelt es sich, wenn die allgemeine Presse berichtet, das "Unwort des Jahres" wäre "Lügenpresse", um eine Variante des Paradoxons des Epimenides?

Antwort:
Nein, weil es ja um ein Un-Wort geht.



          Seite 1284         

 

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Die Wieslocher Internetzeitung schreibt: “Unter dem Motto ‚Heute lassen wir es krachen’ feiern die Wieslocher Frauen ihre weit über die Grenzen von Wiesloch hinaus bekannte Frauenfastnacht.”
"Hass auf Geräusche" behandelt stern.de: “Deshalb machen Sie Kaugeräusche so wütend” und führt aus: “Schmatzen gehört wohl zu der Art von Geräuschen, die niemand mag. Manche würden aber am liebsten explodieren, wenn sie jemanden kauen hören. Das hat einen ganz bestimmten Grund, wie Wissenschaftler nun herausgefunden haben.”
Zeit-Online widmet sich ausführlich der Frage: "Ich habe manchmal Angst vor Penetration”, die Männer bewegt: “Ich hatte mal über einen längeren Zeitraum was mit einer Freundin von mir. Irgendwann habe ich gemerkt, dass diese Art von Beziehung mir gerade nicht guttut. Ich erinnere mich an einen Moment, in dem ich keinen Penetrationssex mit ihr haben wollte und es trotzdem gemacht habe. Danach habe ich ihr gesagt, dass ich das nicht mehr möchte, und sie meinte: "Das nehme ich dir nicht ab." Ich weiß nicht mehr genau, ob ich danach sogar noch mal mit ihr geschlafen habe. Das hätte sie dann natürlich darin bestätigt.
Ein anderes Mal war ich auf einem Fest, das über mehrere Tage ging. Es war sehr viel Alkohol im Spiel. Mit einer Person habe ich mich gut verstanden, ein bisschen geflirtet, irgendwann kam sie immer näher, fasste mich an. Ich habe es in dem Moment nicht geschafft, klare Grenzen zu ziehen. Als ich mich in einem Moment etwas zurückgezogen hatte, sagte sie zu mir: "Findest du mich etwa hässlich?" Ich hatte das Gefühl, dass ich mich dafür rechtfertigen muss, dass ich keine Lust habe. Als ob die Tatsache, dass ich sie ja doch auch irgendwie anziehend finde, mir sämtliche Legitimation nimmt, Nein zu sagen. Ich habe mit ihr geschlafen, obwohl ich es eigentlich gar nicht wollte. Zumindest würde ich das im Nachhinein so sagen.” Doch Sascha, 26, will sich nicht als Opfer darstellen: “Mir fällt kein positiver Bezug auf die Kategorie Männlichkeit ein."
Den Performancedruck hat er vor allem in Heterokonstellationen: “ Ich hatte aber auch schon die Situation, dass ich öfters mit einem Typen geschlafen habe, das irgendwann nicht mehr wollte und er zu mir meinte: "Aber dein Körper zeigt ja, dass du willst." Er selbst hatte ziemlich christlich-konservative Wertvorstellungen, mit Männern zu schlafen, muss ihn in ein krasses moralisches Dilemma gebracht haben. Einmal meinte er sogar halb scherzhaft, wir würden dafür in die Hölle kommen. Ich hatte Angst, ihn in diesen Vorstellungen zu bestätigen, wenn ich nicht mehr mit ihm schlafen will. Aber natürlich ist es auch schwer zu sagen, ob nicht meine eigene Sozialisation in einer homophoben Gesellschaft dabei irgendeine Rolle gespielt hat.”

Vormaliger SPD-Chef Günther Schuster warnt Partei vor Fall in die Bedeutungslosigkeit
Als ob es die SPD nicht schon schwer genug hätte. Jetzt kommt auch noch ein warnendes Donnerwetter von Sigmar Gabriels Vorgänger als SPD-Vorsitzendem, dem kantigen Günther Schuster. In einem Gastbeitrag für das Darmstädter Echo warnt er die Partei davor, bald völlig dem Vergessen anheimzufallen, wenn sie sich weiterhin nur mit sich selbst beschäftigt, und rät zu dringenden Kurskorrekturen. So müsse der Kampf gegen Rechtspopulismus als zentrale gesellschaftliche Aufgabe noch stärker in den Fokus der Bemühungen gerückt werden, wenn man nicht das Schicksal der vergessenen Deutschen Partei der Sozialdemokraten teilen wolle.

Studie: Rettungskräften gelingt es nicht, das Vertrauen der Bevölkerung in Stadtteilen zurückzugewinnen
Eigentlich sollen Rettungsdienste in Notfällen helfen, aber das Vertrauen ist ramponiert. Besonders Männer, Gruppen und Familien fühlen sich durch das Auftreten der Einsatzkräfte provoziert. Das Schweigen auf Seiten der Einsatzleitungen spricht beredte Bände, bislang wollte man das Thema unter den Teppich kehren, aber das Ausmaß des

 
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