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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Schenkelklopfer und Tränenlacher für junge Eltern und die, die es überlebt haben
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Die offizielle Autobiografie von Osama bin Laden.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe

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zu Seite 534

          Seite 1282         

Gabriel Breig
18.01.2015
Seite 63
Sehr geehrter Herr Redakteur,

Schlechte Nachrichten aus Zell! Es gibt hier kaum noch junge Leute, die ehrenamtlich oder für ein geringes Gehalt, die Gesinnung ihrer Mitmenschen überwachen. In der Bundeshaupthauptstadt und in den Universitätsstädten mag dies anders sein, die Zeller Gesinnungspolizei hat Nachwuchssorgen! Leider nicht nur die Zeller: Die Antifa Kinzigtal hat sich schon vor Jahren aufgelöst und gegen die BSH (Baar, Schwarzwald, Heuberg)-Gida in Villingen konnten nur zweihundert Meinungskontrolleure aufgeboten werden. Diese glichen das zwar durch Lautstärke aus – man soll sie noch in Hochemmingen gehört haben – doch leiden sie nun an Schnupfen und Heiserkeit. Villinger Apotheken berichten über einen erhöhten Umsatz von Halspastillen. Wie sollen die verstopften Nasen der Meinungskontrolleure nun die Menschheitsfeinde wittern? Warum werden diesen guten Menschen die Segnungen des Sozialstaats verwehrt? Es reicht nicht, wenn das Sozialamt die Kosten der Halspastillen übernimmt. Unsere Gesinnungspolizei muß besser bezahlt, ihre Tätigkeit attraktiver werden: Mit Pensionsansprüchen, Leistungszulagen und Brüllgeldern!


Antwort:
Was, Weltherrschaft reicht nicht mehr?



Satiricus
18.01.2015
Seite 63
Oh oh oh, die Wirklichkeit holt die Satire fast ein, wie gerade gelesen.

Antwort:
Oder die Gefahreneinschätzung kam durch diese Satire.



Satiricus
18.01.2015
Seite 63
Sind die Anschläge von Dresden eine erwartbare Folge auf die Demonstrationen oder wurde hier mit Kanonen auf Spatzen geschossen? Übrigens hat vor wenigen Tagen der bekannte Psychologe Wolfgang Snäuble seinen ersten, inzwischen revidierten Erkenntnissen über die Demonstranten von Dresden, nach denen es sich um gutsituierte, alte Bürgerliche handelt, die von Abstiegsängsten bedroht sind, ein äußerst beachtenswertes Buch (Reaktion aus dem Kanzleramt: „hilfreich“), gewissermaßen einen Anti-Sarrazin, folgen lassen. Titel: „Deutsch macht dumm“. Wie der Autor ausführt, ist es durch die Abschottung der DDR zu einer genetischen Verarmung – auch als Inzucht bekannt – gekommen, wie auch der Genetiker C. Özdelir festgestellt hat. Ein Zitat aus dem Buch: „Sobald man über die frühere Zonengrenze reist, fällt der stumpfe, teilnahmslose Blick der durchweg verfetteten, watschelnden Bürger auf. Fast niemand dort kann lesen und schreiben, vom Rechnen ganz zu schweigen. Einzige Ausnahme, gewissermaßen eine Hochburg der Bildung, ist die frühere Insel Berlin. Regelmäßig werden besonders im Bezirk Neukölln beste Ergebnisse in Deutschkursen und Mathematikprüfungen erzielt.“ Es verwundere daher nicht, so der Autor, daß sich in Dresden regelmäßig eine grölende, schnaufende, schwitzende, furchterregende, unleserliche Transparente in die Höhe haltende, unter dem Niveau des Homo habilis stehende Menschenmasse, deren Stumpfheit sich dann plötzlich unberechenbar in atavistischen Verhaltensmustern äußere, durch die Straßen wälze. Daß sich kulturell Höherstehende nun in grausamer Weise gerächt und so ihre Befürchtungen zum Ausdruck gebracht haben, sei unschön, aber: „Wie man in den Wald hineinruft …“
So ungern die Regierung auf historisch belastete Maßnahmen zurückgreife, sei es nun vielleicht doch an der Zeit, das Genmaterial in dem Gebiet, das DDR hieß, zwangsweise aufzufrischen.





Johannes Kasper Bernau
17.01.2015
Seite 62
Jetzt, da die Tarnung aufgeflogen ist, kann ich die heutige FAZ online, die ich unte verschiedenen Pseudonymen geschrieben habe, ja noch offensiver bewerben, u.a. mit folgenden Themen:

Göring-Eckardt fordert: Der Antibiotikaeinsatz muss ein Ende haben. Es hat keinen Sinn, dass Menschen an multiresistenten Keimen sterben.

sowie in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Vermischtes und Sport neueste Meldungen aus Unort:

- Demonstranten denken wie Dschihadisten
- Demonstranten: die alltägliche Unzufriedenheit
- Demonstrationen: politisch heimatlos
- Demonstranten: Schande mit System
- Schäuble: Demonstranten: Symptom der alternden Gesellschaft
- Anti-Demonstranten-Festival: weitere Großveranstaltung für Weltoffenheit in Dresden

Wie ich in dem Angstindustrieartikel schon schrob: "Psychologen wissen: Wer eine Meinung öfter hört, ist eher geneigt, ihr zu glauben"





Kasper David
17.01.2015
Seite 62
Sehr geehrter Herr Zeller,

treten Sie bei der FAZ eigentlich auch unter den Pseudonymen Johannes Pennekamp und Patrick Bernau in Erscheinung?

"Die Angstindustrie. Die Anhänger kruder Theorien und populistischer Thesen haben es aus der Nische auf die Marktplätze und in die Nachrichten geschafft. Ermöglicht haben das auch Unternehmer, die im Internet mit der Angst Geschäfte machen."

In den Nachrichten waren zuletzt vor allem die Gebrüder Waisenkind und der Anti-Terror sowie die Staatschefs in der Nebenstraße und viele Leute auf spontanen Gegendemos. Also nach FAZ alles Zuarbeiter der Angstindustrie und Anhänger kruder Thesen und politischer Theorien. Gut, dass das geklärt ist.


Antwort:
Ach, ich dachte, das wären Sie.



Körk
17.01.2015
Seite 62
Lokbuch: Wenn die Borg sagen: "Wir sind die Borg", dann ist von einer pluralistischen Gesellschaft auszugehen, da "wir sind" 1. Pers. Plural ist.

Antwort:
Wenn sie sich wiedervereinigen, heißt es: "Wir sind ein Borg!"
17.01.2015
Wenn sie sich wiedervereinigen, heißt es: "Wir sind ein Borg!"
17.01.2015
(Die Dopplung kam von den Borg.)



Presseschau
17.01.2015
Seite 62
Es wurde nochmal betont, dass die Räume der MoPo nicht der Reichstag sind und wenn hier tatsächlich was riechen sollte, dann seien das verkohlte Akten mit nicht mehr dringend benötigten Unterlagen.




Presseschau
16.01.2015
Seite 62
Die Welt (136446463): "Berlin hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Hochburg der Islamistenszene entwickelt. Etwa jeder zehnte der knapp 6000 in Deutschland bei den Sicherheitsbehörden registrierten Islamisten lebt in der Hauptstadt oder übt hier regelmäßig seine radikalen Aktivitäten aus."

Nicht geklärt ist, ob die freiwillige Registrierung als Islamist bei den Sicherheitsbehörden nach rechtsstaatlichen Maßstäben Voraussetzung für die Ausübung regelmäßiger radikaler Aktivitäten sein kann. Eine Klage der freien Radikalen Berlin e.V. beim Bundesverwaltungsgericht sei anhängig.

Antwort:
Berlin ist eben eine Szenestadt.



Presseschau
16.01.2015
Seite 62
FAZ, Spiegel, NTV, Die Welt (zusammengefasst):
Nachdem ein gebürtiger Hamelner aus einem Gerichtsgebäude fiel und starb, griff seine überlebende Großfamilie die Polizei an. 14 Beamte wurden verletzt. Festnahmen gab es keine.

Während bei den jüngsten gewalttätigen Versammlungen von tausenden ausländerfeindlichen Hooligans nur über die Aufhebung der vermeintlich grundgesetzlich garantierten Versammlungsfreiheit diskutiert wurde, weil Polizisten sich mit Pfefferspray verletzt hatten, gingen Polizei und Justiz im vorliegenden Fall in einem, man muss es wohl so nennen, rassistisch motivierten Schulterschluss, weit über solche unangenehmen, aber manchmal notwendigen, Maßnahmen hinaus und verweigerten der Hamelner Familie, die vor Jahren traumatisiert aus Krisengebieten flüchten musste und in Deutschland eine neue Heimat fand, sogar die Anwendung der basalen Strafgesetze. Das zeigt wieder einmal das wahre Gesicht der diskriminierenden Mehrheitsgesellschaft.

Antwort:
Man kann ja nicht eine ganze Familie unter Generalverdacht stellen, wenn sie so groß ist.



Institut für Friedensforschung und angewandte Geostrategie
16.01.2015
Seite 62
In Berlin konnte ein Anschlag von Cyber-Erroristen vereitelt werden: Die vermeintlichen Erroristen wurden erwischt, wie sie in den Kassenrechner des Waschsalons in der Friedrich-Ebert-Str. eine verbotene und gefährliche Division-durch-Null-Attacke eingeben wollten. Die Folge wäre womöglich ein Denial of Service gewesen. Das entspräche aber ohnehin dem Konzept des Waschsalons, weshalb die Straftäter mit deutscher Staatsbürgschaft eine Bewährungsstrafe auf Bewährung erhielten. Sie dürfen aber vorerst keine Steine mehr auf Polizisten werfen und nicht nach Monaco oder Eurodisneyland reisen. Türkei, naja vielleicht, mal sehen.




          Seite 1282         

 

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Die Wieslocher Internetzeitung schreibt: “Unter dem Motto ‚Heute lassen wir es krachen’ feiern die Wieslocher Frauen ihre weit über die Grenzen von Wiesloch hinaus bekannte Frauenfastnacht.”
"Hass auf Geräusche" behandelt stern.de: “Deshalb machen Sie Kaugeräusche so wütend” und führt aus: “Schmatzen gehört wohl zu der Art von Geräuschen, die niemand mag. Manche würden aber am liebsten explodieren, wenn sie jemanden kauen hören. Das hat einen ganz bestimmten Grund, wie Wissenschaftler nun herausgefunden haben.”
Zeit-Online widmet sich ausführlich der Frage: "Ich habe manchmal Angst vor Penetration”, die Männer bewegt: “Ich hatte mal über einen längeren Zeitraum was mit einer Freundin von mir. Irgendwann habe ich gemerkt, dass diese Art von Beziehung mir gerade nicht guttut. Ich erinnere mich an einen Moment, in dem ich keinen Penetrationssex mit ihr haben wollte und es trotzdem gemacht habe. Danach habe ich ihr gesagt, dass ich das nicht mehr möchte, und sie meinte: "Das nehme ich dir nicht ab." Ich weiß nicht mehr genau, ob ich danach sogar noch mal mit ihr geschlafen habe. Das hätte sie dann natürlich darin bestätigt.
Ein anderes Mal war ich auf einem Fest, das über mehrere Tage ging. Es war sehr viel Alkohol im Spiel. Mit einer Person habe ich mich gut verstanden, ein bisschen geflirtet, irgendwann kam sie immer näher, fasste mich an. Ich habe es in dem Moment nicht geschafft, klare Grenzen zu ziehen. Als ich mich in einem Moment etwas zurückgezogen hatte, sagte sie zu mir: "Findest du mich etwa hässlich?" Ich hatte das Gefühl, dass ich mich dafür rechtfertigen muss, dass ich keine Lust habe. Als ob die Tatsache, dass ich sie ja doch auch irgendwie anziehend finde, mir sämtliche Legitimation nimmt, Nein zu sagen. Ich habe mit ihr geschlafen, obwohl ich es eigentlich gar nicht wollte. Zumindest würde ich das im Nachhinein so sagen.” Doch Sascha, 26, will sich nicht als Opfer darstellen: “Mir fällt kein positiver Bezug auf die Kategorie Männlichkeit ein."
Den Performancedruck hat er vor allem in Heterokonstellationen: “ Ich hatte aber auch schon die Situation, dass ich öfters mit einem Typen geschlafen habe, das irgendwann nicht mehr wollte und er zu mir meinte: "Aber dein Körper zeigt ja, dass du willst." Er selbst hatte ziemlich christlich-konservative Wertvorstellungen, mit Männern zu schlafen, muss ihn in ein krasses moralisches Dilemma gebracht haben. Einmal meinte er sogar halb scherzhaft, wir würden dafür in die Hölle kommen. Ich hatte Angst, ihn in diesen Vorstellungen zu bestätigen, wenn ich nicht mehr mit ihm schlafen will. Aber natürlich ist es auch schwer zu sagen, ob nicht meine eigene Sozialisation in einer homophoben Gesellschaft dabei irgendeine Rolle gespielt hat.”

Vormaliger SPD-Chef Günther Schuster warnt Partei vor Fall in die Bedeutungslosigkeit
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Studie: Rettungskräften gelingt es nicht, das Vertrauen der Bevölkerung in Stadtteilen zurückzugewinnen
Eigentlich sollen Rettungsdienste in Notfällen helfen, aber das Vertrauen ist ramponiert. Besonders Männer, Gruppen und Familien fühlen sich durch das Auftreten der Einsatzkräfte provoziert. Das Schweigen auf Seiten der Einsatzleitungen spricht beredte Bände, bislang wollte man das Thema unter den Teppich kehren, aber das Ausmaß des

 
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