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Diese Dokumentation soll helfen, Brücken zu bauen.
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Es muss ein Geheimnis geben, da ist sich der Rabe ganz sicher. Nichts als Zufall, sagt der Hund.
Es muss ein Geheimnis geben, da ist sich der Rabe ganz sicher. Nichts als Zufall, sagt der Hund.


Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
<br>Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern 
kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.
Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.


 
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Leserbriefe

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zu Seite 534

          Seite 1164         

Paläophonie
03.12.2015
Seite 193
Der sinnlose Typ hat völlig recht, das schlimme Gefühl danach ist so ein ganz anderes, als wie, wenn man nicht überwacht wäre.




Heinz Hellmuth Hasenfusz
02.12.2015
Seite 193
köstlich und so spitzfindig,
flüchtling im schnee....
ob da auch die drogenhändler was davon abbekommen.

Antwort:
Nur von denen im Koks.



Lieschen Müller
02.12.2015
Seite 193
...und diese netten Radioaktivitätsexperten, die nach dem KKW-Störfall mit Saubstaugern und Zählergeigern die Gegend absuchen, fallen die unter das Burkaverbot?

Antwort:
Nur die weiblichen.



Edewolf
02.12.2015
Seite 193
Auf der anderen Seite würde ein Verschleierungsverbot auch die GSG 9 treffen. Das wäre dann doch wieder sinnvoll, das müssen auch Sie zugeben!

Antwort:
Aber wer soll es gegen die durchsetzen.



Vertrauensvorschußanfrageerbitter
02.12.2015
Seite 193
"Ein Teil dieser Antworten würde die sinnlosen Typ*innen verunsichern"; und dann sagt er dasselbe noch einmal, immerhin mit anderen Worten.


Antwort:
Nicht nur die sinnlosen.



Leser1
02.12.2015
Seite 193
Ist der Flüchtling, der da im Schnee tobt, an den Nordpol geflohen?
Oder tobt er in Kunstschnee?

Antwort:
War schon in der Frostphase im Oktober, ist erst jetzt viral.



Kaiser's Tennomann
02.12.2015
Seite 192
EDEKA, das heißt doch Ende der Karriere. In dem Shop kauf ich öfters ein, die sind entsprechend mies drauf.

Antwort:
Liegt bestimmt auch an anderen Kunden.



Satiricus
02.12.2015
Seite 192
Daß ein Mob den Reporter der Heute-Show mißhandelt haben soll, ist eine Falschmeldung. In Wirklichkeit bekam er eine intelligente und gewitzte Antwort auf eine Frage. Da der Reporter damit nun wirklich nicht gerechnet hatte, fiel er in Ohnmacht, was auch eine Beule am Kopf hervorrief. Seine Gedächtnislücken konnte er sich nur mit dem geschilderten Gewaltvorfall erklären. Die Redaktion der Heute-Show zweifelte selbstverständlich nicht an seinen Angaben.

Antwort:
Aber der Mob hat zugesehen und zustimmend ignoriert.



Spusi
01.12.2015
Seite 192
Der Kommissar ist doch der mit dem Schnauzbart, dieser Kollege von Hauptkommissar Schmückle, oder ist er der Informant?

Antwort:
Die Grenzen fließen, wie man von "Tatort" weiß.



Leser1
01.12.2015
Seite 192
Herr Zeller, Sie antworten immer so prompt. Haben Sie denn sonst nichts zu tun? Oder geht das so nebenbei?

Antwort:
Macht ein Programm.



          Seite 1164         

 

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Die Wieslocher Internetzeitung schreibt: “Unter dem Motto ‚Heute lassen wir es krachen’ feiern die Wieslocher Frauen ihre weit über die Grenzen von Wiesloch hinaus bekannte Frauenfastnacht.”
"Hass auf Geräusche" behandelt stern.de: “Deshalb machen Sie Kaugeräusche so wütend” und führt aus: “Schmatzen gehört wohl zu der Art von Geräuschen, die niemand mag. Manche würden aber am liebsten explodieren, wenn sie jemanden kauen hören. Das hat einen ganz bestimmten Grund, wie Wissenschaftler nun herausgefunden haben.”
Zeit-Online widmet sich ausführlich der Frage: "Ich habe manchmal Angst vor Penetration”, die Männer bewegt: “Ich hatte mal über einen längeren Zeitraum was mit einer Freundin von mir. Irgendwann habe ich gemerkt, dass diese Art von Beziehung mir gerade nicht guttut. Ich erinnere mich an einen Moment, in dem ich keinen Penetrationssex mit ihr haben wollte und es trotzdem gemacht habe. Danach habe ich ihr gesagt, dass ich das nicht mehr möchte, und sie meinte: "Das nehme ich dir nicht ab." Ich weiß nicht mehr genau, ob ich danach sogar noch mal mit ihr geschlafen habe. Das hätte sie dann natürlich darin bestätigt.
Ein anderes Mal war ich auf einem Fest, das über mehrere Tage ging. Es war sehr viel Alkohol im Spiel. Mit einer Person habe ich mich gut verstanden, ein bisschen geflirtet, irgendwann kam sie immer näher, fasste mich an. Ich habe es in dem Moment nicht geschafft, klare Grenzen zu ziehen. Als ich mich in einem Moment etwas zurückgezogen hatte, sagte sie zu mir: "Findest du mich etwa hässlich?" Ich hatte das Gefühl, dass ich mich dafür rechtfertigen muss, dass ich keine Lust habe. Als ob die Tatsache, dass ich sie ja doch auch irgendwie anziehend finde, mir sämtliche Legitimation nimmt, Nein zu sagen. Ich habe mit ihr geschlafen, obwohl ich es eigentlich gar nicht wollte. Zumindest würde ich das im Nachhinein so sagen.” Doch Sascha, 26, will sich nicht als Opfer darstellen: “Mir fällt kein positiver Bezug auf die Kategorie Männlichkeit ein."
Den Performancedruck hat er vor allem in Heterokonstellationen: “ Ich hatte aber auch schon die Situation, dass ich öfters mit einem Typen geschlafen habe, das irgendwann nicht mehr wollte und er zu mir meinte: "Aber dein Körper zeigt ja, dass du willst." Er selbst hatte ziemlich christlich-konservative Wertvorstellungen, mit Männern zu schlafen, muss ihn in ein krasses moralisches Dilemma gebracht haben. Einmal meinte er sogar halb scherzhaft, wir würden dafür in die Hölle kommen. Ich hatte Angst, ihn in diesen Vorstellungen zu bestätigen, wenn ich nicht mehr mit ihm schlafen will. Aber natürlich ist es auch schwer zu sagen, ob nicht meine eigene Sozialisation in einer homophoben Gesellschaft dabei irgendeine Rolle gespielt hat.”

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