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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Originale kaufen, solange sie noch günstig sind (keine Eile)
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Was sind wir und warum so viele? - Lektüre für mittendrin statt hinterher
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Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
<br>Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern 
kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.
Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Es muss ein Geheimnis geben, da ist sich der Rabe ganz sicher. Nichts als Zufall, sagt der Hund.
Es muss ein Geheimnis geben, da ist sich der Rabe ganz sicher. Nichts als Zufall, sagt der Hund.


 
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Leserbriefe

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zu Seite 451

Seite 1         

Der neue Wedel
25.04.2018
Seite 575
gehört er jetzt wieder zu Deutschland?

Antwort:
Auf Bewährung.



Schuppe aus dem Auge
25.04.2018
Seite 575
Ich weiß jetzt nicht, was es zu bedeuten hat, aber es wurde von den in Deutschland Schutz Suchenden schon seit sehr langer Zeit kein Geld mehr gefunden. Ist kein Geld mehr zum Finden da oder ist das Finden an sich als Pressemeldung nicht mehr so spektakulär?




Hosenanzug Berlin
25.04.2018
Seite 575
Entschuldigung ! Es muß natürlich heißen :
"Hosenanzug Swaziland"

Antwort:
Und im Westen hieß es zu der Zeit: Die Hosen sind sicher.



Hosenanzug Berlin
25.04.2018
Seite 575
Erinnerlich - 30 Jahre her - ist ein Schild neben der Transitautobahn am Kontrollpunkt Drewitz: "Swaziland - Hauptstadt der DDR".
Hab´s damals photographiert ! Mit Orwo sw-Film !




Cem Dudumir
25.04.2018
Seite 575
Polizei-Präsident in großer Sorge: "Wenn die Statistik der Straftaten sich weiter so entwickelt, dass nähern sich die Zahlen bedenklich der null an und werden dann bald negativ", so Heinrich Müller gegenüber der internationalen ZZ-Mediengruppe. "Viele Kollegen sind in Sorge, dass sie dann überflüssig werden, weil es bald keine Kriminalität mehr geben wird." Richtern droht ein ähnliches Schicksal, wenn es bald nur noch Friedensrichter der Scharia geben wird.




Humor vom Feinsten
25.04.2018
Seite 575
Die ZZ ist ja ganz ok aber eher humorig flach und mittelmäßig.

Ich habe jetzt das ultimative Satiremagazin entdeckt, es heisst 'stern' und bringt in seiner neuesten Ausgabe ein Witz-Interview mit Joschka Fischer und lässt den sagen: "Sie [gemeint ist Angela Merkel] hat gewaltig gelernt mit den Jahren und ist ein Glück für das Land“.
Ey Mann - das ist doch genial, ich bin auf dem Boden gelegen vor Lachen und habe mich eingenässt!!!!

Das ist super-geiler Humor, da muss die ZZ noch einiges dazulegen, um auf das Niveau zu kommen!

Antwort:
Welches Land meint er?



Tanja Halali
25.04.2018
Seite 575
Hamburg ++ Neue Transparenz-Offensive der Grünen: Keine Presseinformationen mehr über Suizide in JVA ++ Justizsenator Till Steffen (Grüne) hält Pressemitteilungen über Suizide in Gefängnissen nicht mehr für angemessen ++ "Diese spielen nur denjenigen in die Hände des Fasses, welches durch das Wasser der Mühlen immer zum Überlaufen gebracht werden soll", so Steffen zur Begründung der neuen Transparenzoffensive der Grünen.




Arbeitsagentur Essen-Nord
25.04.2018
Seite 575
Kebele, das Büro Merkel hat sich gemeldet, kannst bei ihnen mitarbeiten im Kampf gegen Schwarzmalerei.
Sollst den Leuten was weismachen (mit einem 's'), wir sind schließlich keine Rassisten.
Hähähähä.





Ich hab noch einen Koffer in Swaziland!
25.04.2018
Seite 575
Was für eine wundervolle Nachricht, war doch "Berlin" schon immer so ein häßlicher Name.
Und wie wundervoll klingt "Oberkönig Müller" im Gegensatz zu dem schrecklichen "Regierender Bürgermeister von Berlin Müller".

Nein, nein, diese Namensänderung ist eine großartige Entwicklung und der Preis von 7,5 Milliarden Euro absolut gerechtfertigt, zumal das Geld ja über den Länderfinanzausgleich eh von Anderen aufgebracht werden muß.

"Der Sozialismus siegt" hat sich erneut bestätigt. Willkommen heißt sie im weltoffenen, multikultitoleranten Paradies Swaziland der gleiche Oberkönig Müller!

Antwort:
Er kann nicht abgewählt werden, nur nun ja...



Behrendt, Justizsenator + Häftlingsbefreier
25.04.2018
Seite 575
Um der Realität, wie sie Wirklichkeit geworden ist, Rechnung zu tragen, soll als erstes der ehemalige Görlitzer Park in Swaziland umbenannt werden.
'Immerhin ein Anfang' kommentierten die mutigen Drogenverkäufer und Jugendvergifter des GP.




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ZZ-DAILY

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Jutta Ditfurth hat das Studio verlassen
Ein Fernsehstudio darf kein rechtsfreier Raum sein, das gilt seltsamerweise auch für Sandra Maischberger im Prinzip. Deswegen hätte von der Sache her Jutta Ditfurth der Aufforderung der Moderatorin zu gehen Folge leisten müssen und gehen gemusst. Wollte sie aber nicht, bekanntlich blieb sie sitzen. Die ZZ thematisierte deshalb die Möglichkeiten, in einem Solchen Fall Jutta Ditfurth loszuwerden, was irrtümlich als Aufruf zur Gewalt verstanden werden konnte, so dass sich ein gewaltbereiter Mob in Bewegung setzte, der Jutta Ditfurth aus dem Studio entfernen wollte und der von der Polizei zunächst als links gehalten wurde. Die Sache hat sich aber inzwischen erledigt; nach dem Ende der Aufzeichnung ist die von sich aus gegangen und ist längst weg.
Auch das Ende einer Talksendung kann schon deeskalieren.
Mehr zum Thema: so lacht das Internet über Wolfgang Bosbach
“Haha, der Trottel geht einfach ’raus!”

Berliner Verkehrsbetriebe polstern U-Bahn-Treppen
Das Gefährlichste an der Fahrt mit der U-Bahn ist die Treppe. Das Problem an einer U-Bahn-Treppe ist, dass sie hinunterführt. Es gibt zwar in Berlin einige U-Bahn-Treppen, die man hinaufgehen muss, um zur U-Bahn zu kommen, aber die meisten gehen hinunter, in Richtung Schwerkraft. Das birgt ein hohes Verletzungsrisiko, wie einige Vorfälle mit schweren Verletzungen zeigen. “Wir entwickeln ein umfassendes Konzept, die Stufen so zu polstern, dass bei einem Sturz das Aufschlagen gedämpft wird”, sagt der Verkehrsbeauftragte der Berliner Verkehrsbetriebe in der Bundespressekonferenz.

Martin Schulz: 10-Punkte-Plan soll langfristig auf 16 Punkte ansteigen
Der Wahlabend wird ein harter Tag für die Sozialdemokratie und die SPD, ein bitterer Tag. Aber dank Merkel kann sie immerhin weiter mitregieren. Deshalb ist eine langfristige Planung nötig. Der Zehn-Punkte-Plan ist dabei nur ein Übergang zum Neuanfang. Für jeden Bürger soll es ein persönliches Punktekonto geben, das bedarfsgerecht angepasst werden kann. So entstehen zehn Punkte der zwei Geschwindigkeiten, bei denen keiner zurückgelassen wird im gemeinsamen Europa. In leichter Sprache sind es jetzt schon über dreißig Punkte, und da sind die schwierigsten schon weggelassen. “Unsere zehn Punkte sind gut aufgestellt”, kommentiert Martin Schulz die Wahlkampfstrategie im ZZ-Gespräch.

Örtliche Quotenfrau fühlt sich im Fernsehen unterrepräsentiert
Kommissarinnen und andere Protagonistinnen sind nie wegen Frauenquoten in ihrer Position
Sogar im ach so öffentlich-rechtlichen Fernsehen geht es noch immer ungerecht zu. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie der örtlichen Quotenfrau, die sich unzureichend bis gar nicht in den Rollen der Filmprotagonisten wiederfindet. “Kommissarinnen und Managerinnen, eigentlich alle Frauenfiguren, sind in dieser Position wegen ihrer Kompetenz oder ihres Einfühlungsvermögens oder weil sie sich durchgesetzt haben in der Ellenbogengesellschaft. Aber keine einzige, das sind null Prozent, ist wegen einer Quote besetzt worden”, klagt sie im ZZ-Gespräch. Und das stimmt, keine Fernsehkommissarin ist aus Gleichstellungsgründen zur Ermittlerin berufen worden, jetzt fällt es auf. “Das Ungerechte daran ist, dass die gut aussehen, aus männlicher Sicht.” Ja, da liegt noch ein weiter weg durch die Gremien vor den Quotenfrauen.

 
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